10jähriges BPS Jubiläum 1998

10jähriges BPS Jubiläum in Welzheim

Das Treffen fand vom 22.-23.06.1996 in Welzheim statt. Die Abfahrt in Neu-Anspach verlief normal, ohne Verspätung. Wir wurden in Welzheim an der Bushaltestelle abgeholt. Nach der Begrüßung in der Gemeinde gab es erst einmal etwas zu Essen.

Das Wetter war nicht schlecht und so konnten wir ein Geländespiel durchführen. Es handelte sich um zwei Gruppen, die eine Seite war mit einem Wurmband ausgerüstet, die anderen hatten eine Froschmarke. Das Spiel dauerte zwei Stunden. Die Gewinner war die Gruppe, die von der anderen Mannschaft am meisten erbeutet hatte.

Dann wurden wir abgeholt und gingen in die Gemeinde zurück. Dort spielten wir Verhext, dass ist das selbe Spiel, wie Blinde Kuh, nur halt in einem dunklen Raum.  
Nach dem einer angeschlagen war musste er auf der Stelle stehen bleiben bis ihn jemand befreite. Hiernach gab es Abendessen und nach dem gemeinsam der Abwasch gemacht war, hatten wir die Möglichkeit unser Anspiel zu Proben.

Wir führten unser Anspiel auf und sangen gemeinsam ein paar Lieder. Danach spielten wir das Spiel "Was ist das", dafür wurde ein Kreis gebildet und in zwei Gruppen aufgeteilt. Nun wurden ein Schneebesen und ein Dosenöffner herumgegeben. Durch ein ständiges fragen von "Was ist das?" und antworten, kam auch dieses Spiel zum Ende. Kompliziert wurde es nur, wenn sich die beiden Gegenstände kreuzten. Gewonnen hat die Gruppe, die ihren Gegenstand als erstes bei der Startperson abgibt.

Das nächste Spiel war etwas für schnelle Reaktion. Drei Personen sitzen neben einander. Die mittlere Peson darf seine Nachbarn auf den Schenkel schlagen. Die getroffene Person darf sich bis zum Stuhlrand mit einem Kochlöffel verteidigen, doch trifft man sich selbst öfter als den Gegner.
Von unserem Stamm führten Arian und Patrick noch den Leuchtturm Sketch auf. Danach mussten einige das Zimmer verlassen weil ein neues Spiel vorbereitet wurde. Auf einem Tisch wurden Töpfe aufgestellt, unter denen Küchengegenstände lagen. Jeder Freiwillige musste die Töpfe nacheinander anheben und den Namen des Gegenstandes nennen. Doch verbarg sich unter dem letzten Topf der Kopf vom Arian. Dies führte bei manchen Freiwilligen zu schlimmen Schreien.

Zum Abschluss des Abends wurde noch kräftig Tschai ausgeschenkt. Am Morgen um 8:30Uhr wurden alle geweckt und wir räumten unser Gepäck aus dem Weg. Nach einem Frühstück ging es in den Gottesdienst. Doch leider hat auch so ein Jubila ein Ende. Nach einer Verabschiedung gingen wir zur Haltestelle und verließen mit einer ruhigen Rückfahrt das Stauferland.