Unser Ablauf der Fahrtennamensgebung

Damit Begriffe wie Täufer, Täufling und Taufe durch die eher lustige Fahrtennamensgebung nicht ins Lächerliche gezogen werden, benutzten wir hier eigene Namen. Die Spezialnamen haben auch den Effekt, dass die Taufe zu etwas besonderem und turmfalkenspeziellem wird.  

- Fanata         = Fahrtennamenstaufe
- Fanati          = Täufling
- Fanater        = Täufer
- Wundertüte  = Eine Auswahl verschiedenster Dinge, die dem Fanati über den Kopf geschüttet werden

Entstehung der Fahrtennamen:
- Der Name entsteht auf Lagern, Hajks oder in Sippenstunden aufgrund besonderer Verhaltensweisen, Ereignissen oder Charaktereigenschaften.
- Der Namensempfänger hat die Möglichkeit, gegen seinen Namensvorschlag Einspruch einzulegen.

Neue Fahrtennamen weitergeben:
- An tigra (Christian Rieck, E-Mail-Adresse unter Kontakte) wird der Fahrtenname samt Bedeutung und einem Vorschlag zum Inhalt der Wundertüte weitergegeben.

Inhalt der Wundertüte:
- Der Inhalt wird von den Namensgebern, der Sippe oder dem Sippenführer, dem Fanati und der Jahreszeit entsprechend ausgesucht.  

Zeitpunkt der Fanata:
- In einer aufgelockerten Stammesrunde auf einem Lager oder bei einer Lagerfeuerrunde.

Auswahl des Fanater:
- Ein fairer Gegner (gegenüber dem Fanati), am besten aus der eigenen Sippe.

Ablauf der Fanata:
1. Fanati zieht Schutzmantel und eine Mütze an.
2. Ein Zeuge der Namensgebung oder der Fanati trägt kurz die Entstehungsgeschichte des Namens vor.
3. Der Sippenführer fragt, ob der Fanati den Namen annehmen will.
4. Der Fanati rennt vor dem Fanater weg. Der Fanater hat 20 Sekunden Zeit um dem Fanati die Mütze abzuziehen, dann darf er den Inhalt der Wundertüte über dem Fanati entleeren. Sind die 20 Sekunden vergangen und der Fanati hat die Mütze noch auf, so hat er sich befreit und bekommt keine Wundertüte.
5. Zum Schluss bekommt der Fanati noch ein Lederbändchen mit seinem Fahrtennamen, dass er immer zur Kluft trägt.