Fledermäuse 2007

-----------------------------HERBSThaijk zum Pferdskopf------------------------------

------------------------------1.TAG-------------------------------






<-Um 18:00 Uhr ging es dann endlich los, nachdem wir eine Stunde Kartenkunde hinter uns hatten. Die Mitstreiter waren Michael, Alex, Thimo, Darian, Ferdinand, TOZ und TigrA

^ Wir marschierten auf direktem Weg zum Pferdskopf, welcher uns zwischen Rod am Berg und Alt Anspach zwang einen Hügel zu erklimmen. Als wir die erste Anhöhe erreichten, studierten wir erst einmal die Karte und genossen die Aussicht.

^Der Direkte Weg führte uns schließlich auch quer durch ein mit Dornengewächsen durchwuchertes Waldstück. Am Ende dessen stießen wir auf den Hunolstaler Weg.

^An der Jammerhecke trafen wir auf Luca und studierten nochmals die Karte. Danach gingen wir einen Pfad nach Brombach.
<-Wir gingen in Brombach einen steilen Hang hinunter, um in das Weiltal zu gelangen. Da dort einige Stämme herum lagen, war es für uns kein Problem eine Brücke zu errichten und den Bach ("Weil") zu überqueren.

^Aufdem Weiltalweg studierten wir ein letztes Mal die Karte, bevor wir uns auf den Weg zum Gipfel machten.



Den restlichen Weg zum Pferdskopf bestritten wir auf einem sehr direktem Weg, welcher uns auch quer durch den nun schon dunklen Wald wandern ließ. In Sichtweite des Pferdskopfes sahen wir eigenartige Lichter. Ich dachte es sei ein Blitz einer Fotokamera und Jonas dachte an ein kleines Feuerwerk von der Dorfjugend. Die Lichter kamen plötzlich auf uns zu und es war uns klar, das dies ein Auto ist. Wir sprangen schnell ins Gebüsch, weil wir nicht vom Pferdskopf verwiesen werden wollten. Nachdem die drei Feuerwehrwagen weg waren, gingen wir den Turm hinauf, aßen, brachten Thimo weg, bauten unser Lager auf und begaben uns schließlich in unsere Schlafsäcke.

^Als die Kleinen alle in ihren Schlafsäcken steckten, gab es auf einmal einen Knall von einem Feuerwerkskörper. Mich ärgerte es ein wenig, dass ich nun von der Dorfjugend terrorisiert werde, aber ich dachte mir, dass sie schon gehen werden, wenn sie ihre Böller los sind. Der nächste Böller war allerdings auf unserer Höhe und nicht 34 m unter uns. Ich sprang sofort auf und begab mich aus unserer Höhle. Plötzlich rannten ein paar Männer die Treppe hoch und überwältigten mich. Nach ein paar Minuten ließen sie mich aber gehen und es stellte sich heraus, dass es mein Bruder Tobi, Rike und Frank waren, die sich mal ein Überfall gönnen wollten. Nach einem kurzen Gespräch verschwanden die "Terroristen" wieder und wir konnten endlich schlafen!



-----------------------------------2.TAG----------------------------------------
<-Nach einer kurzen Nacht standen wir um 6:30 Uhr auf. Wir packten die Sachen, gingen im Regen nach Hunoldstal und fuhren dort mit dem Bus nach Anspach, nach Hause, zum Essen, zur Dusche, ins Warme, ins Trockene ....





-----------------------------Sippenfotos 2007------------------------------